Archiv für die Kategorie ‘tägliches’

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Leihpartner statt Sexpartner

April 14, 2008

Wenn man sich so im Netz umschaut, dann gibt es sehr viele Singleplattformen – seriöse wirkende oder eher gegenteilig wirkende.  Dort findet man vielleicht ne schnelle Nummer, selten aber einen Partner. Und ab und zu wäre man schon gerne mal zu Zweit, beisielsweise auf der Party einer Kollegin, damit man nicht schon wieder so fragend und mitleidig angeschaut wird.

Eine witzige Idee hatte jetzt eine Singlecommunity, die Singles ab 40 anspricht: Sie verleihen sich gegenseitig als Begleiter, wenn der eine oder die andere mal irgendwo nicht alleine hingehen will. „Rent a Partner“ nennt sich das Ganze, einfach eine coole Idee … aktive Selbsthilfe  :-) …  

Und wer weiß, vielleicht klappt es dann ja auch mit dem Leihpartner!

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Königsblauer Fehltritt

April 13, 2008

Da entlassen die Schalker Vorstands-Knappen Herrn Slomka und hoffen auf Besserung der Leistung ihrer Kicker. Königsblauer Unsinn! Platz 3 und das Vietelfinale der Champions League scheinen nicht genug an Trainerleistung. Da möchte man Richtung Gelsenkirchen schreien: „Seid Ihr denn alle blau?“

Mein Beileid gilt Schalke 04, denn der Verein hat einen guten Trainer verloren. Vorstandswillkür. Vielleicht sollten sich die Schalker mal flugs einen kompetenten Vorstand leihen, machen Singles ja auch :-)

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Du bist Telekom!

April 8, 2008

Wenn 17.000 Kläger gegen die Telekom gewinnen, wer zahlt dann eigentlich die erstrittenen Millionen? Ich fürchte, in dem Fall sind wir alle Telekom!  

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Mal ein Stöckchen aufgefangen …

April 6, 2008
Zugeworfen von einer großartigen Bremerin, die unermütlich das Wesentliche macht …

Nenne einen Song, der Dich vom Text ganz besonders berührt und begründe 

Vom großen Bochumer Grönemeyer „Bleibt alles anders“ – aus eben demselben Grund!

Nenne einen Song, der Dich von der Musik ganz besonders berührt und begründe

„Eternal Flame“ von den Bangles – hat mich durch die schlimmsten Zeiten meines Lebens begleitet und ist eine innerliche Hymne von mir, peinlich, peinlich :-)

Welchen Song hättest Du gerne geschrieben und warum?  

„Fly away“ von Lenny Kravitz, weil es mehr ist als ein Song, es ist (m)ein Gefühl.

Nenne fünf Songs für dein Lebens-Best-of

Nur 5, das kriege ich hin :-)

The Verve: „Bittersweet Symphony“

The Beates: „Michelle“

Herbert Grönemeyer: „Flugzeuge“

Ideal: „Blaue Augen“

Edith Piaf: „Non, je ne regrette rien“ 

Und zum Schluss: Welche Musikscheibe beschützt Du wie Deinen Augapfel?

The Beatles „Rubber Soul“

Dann mal flugs weitergeworfen an … Harriet ….

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Pferd im Fluss

August 13, 2007

Ringelnatz und Morgenstern
… hatten diese Tiere gern
auch vom berühmten Gernhardt
weiß man, dass er sie gern hat
und Wilhelm Busch beehrte sie
im Alphabeth mit Phantasie …
KLICK HIER

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Thriller

August 11, 2007

Thriller, ein Album, das rund 50 Millionen mal über die Ladentische dieser Welt gegangen ist: Das meistverkaufte Album aller Zeiten. Michael Jackson wird damit nicht nur zum Mega-Star, er wird zum King Of Pop. Zusammen mit Quincy Jones, „dem“ Produzenten der 1980er Jahre gelingt ihm ein wahrer Meilenstein in der Geschichte des Pop.
 
„Thriller“ ist wochenlang die Nummer eins der amerikanischen Charts. Kunststück, wenn man die Musiker aufzählt, die Michael Jackson bei diesem Album unterstützen: z.B. Linda und Paul McCartney, Jeff und Steve Porcaro und Steve Lukather von Toto oder Eddie Van Halen. Dieser steuert das geniale Gitarren-Solo zu „Beat It“ bei, an dem sich bis heute viele Gitarristen die Zähne ausbeißen.

„Beat It“ ist eine von zwei Nummer-Eins-Hits. Van Halens Gitarren-Solo ist es zu verdanken, daß „Beat It“ bei MTV gespielt wurde, obwohl die keine sogenannte „Black Music“ haben wollten. Mit dem Video zu „Thriller“ setzt Michael Jackson Maßstäbe. Die Machart des Videos als Horror-Kurzfilm wird unzählige Male kopiert. Ursprünglich soll das Album übrigens „Starlight“ heißen, aber schon kurz nach dem Beginn der Aufnahmen entscheidet sich Michael für den Titel „Thriller“.

Die erfolgreichste Single ist aber weder „Beat It“ noch „Thriller“, sondern „Billie Jean“. Nur eine Woche nach „Beat It“ wird „Billie Jean“ Spitzenreiter der amerikanischen Charts. In Deutschland reicht es nur zu Platz zwei. 50 Millionen Käufer können definitiv nicht irren, Thriller, ein, wenn nicht „der“ Meilenstein der Popgeschichte … KLICK HIER

Quelle: Wikipedia, BR-Online

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Der Heilige Knut

August 10, 2007

Der Tag des Heiligen Knut, der 13. Januar, gilt in Schweden als das offizielle Ende der Weihnachtszeit. Dann wird der Weihnachtsbaum aus den Häusern entfernt und die Schweden ziehen an diesem Tag verkleidet und schweigend, damit sie nicht erkannt werden, durch die Nachbarschaft, von der sie gut bewirtet werden müssen.

Laut IKEA-Werbung haben die Schweden ein recht unsentimentales Verhältnis zum Weihnachtsbaum. Am Tag des Heiligen Knut werden diese nämlich aus den Häusern verbannt. Da sich in Mehrfamilienhäusern der Transport durch das Treppenhaus oft als schwierig erweist fliegt der ein oder andere Baum schon mal einfach aus dem Fenster. Dabei ist eins klar, auch in Schweden ist das Werfen von Bäumen aus dem Fenster verboten!  KLICK HIER …

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Kopfschmerzen

August 9, 2007

Fast jeder Mensch leidet ab und zu unter Kopfschmerzen. Man kann den Kopfschmerz nach der Art des Schmerzes (pochend, stechend, dumpf etc.) und nach dem Ort (Stirn, Hinterkopf, Schläfe etc.) unterscheiden. Kommen andere Beschwerden wie z.B. Schwindel, Müdigkeit, Fieber, Erkältung oder Sehstörungen hinzu, so kann dies auch einen Hinweis auf die Ursache der Kopfschmerzen geben. Frauen leiden übrigens häufiger unter Kopfschmerzen als Männer. KLICK HIER …

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Weiße Wesen

August 8, 2007

Albinos ziehen die Blicke auf sich. Egal ob Pinguin, Wal, Elefant oder Mensch, die Andersartigkeit der farblosen Individuen fasziniert. Rote Augen, weißes Fell oder Haar – das ist das klassische Bild des Albinos, das viele in den Köpfen haben.

Doch in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Albinismus ein weitaus größeres Spektrum hat, als bisher angenommen. Denn nicht jedem Albino sieht man an, dass er einer ist. Es gibt auch solche mit grünen oder blauen Augen, mit braunem oder dunkelblondem Haar. Eines aber haben alle Albinos gemein: Ihnen fehlt Melanin, das Pigment, das bei Wirbeltieren die Farbe von Haut, Fell und Federn bestimmt. Ursache ist ein Gendefekt – mit weitreichenden Folgen.

Deutschlands Albino fürs heimische Wohnzimmer, Heino, ist in Wirklichkeit gar keiner! Die blonden Haare sind von der Mutter und ein wenig aus der Tube nachgeweißt, die Sonnenbrille trägt er nicht wegen vermeintlicher roter Augen, sondern wegen eines einseitig hervorstehenden Auges. Sein Albinoimage ist ein Markenzeichen, mehr nicht.

Wenn man nun einen Albinofrosch küsst, dann kommt noch lange kein Albinoprinz zum Vorschein … KLICK HIER

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Rund um den Schirm

August 7, 2007

Schirme gibt es schon seit Urzeiten, wie wir auf Skulpturen und Malereien sehen können. Sie dienten ausschließlich dem Schutz vor der Sonne und waren den Herrschenden vorbehalten. In Assyrien war nur der König im Besitz dieses Utensils, während in anderen Ländern wie Ägypten, Persien und Indien auch wichtige Persönlichkeiten Schirme besaßen, die von Sklaven getragen wurden.

Jahrhundertelang blieb der Schirm ein Herrschaftssymbol. Besonders in Asien wurde das Ansehen eines Königs an der Anzahl oder Etagen seiner Schirme gemessen. Außerdem gab es einen Bezug zur Religion. In Ägypten war der Glaube verbreitet, daß die Göttin Nut mit ihrem Körper die ganze Erde schützt. Um sich den Schutz der Göttin zu sichern, führte man ein „mobiles Dach“ mit sich. Chinesen und Inder sahen in dem geöffneten Schirm das Himmelsgewölbe. Buddhisten sahen in ihm das Symbol für Buddha und schmückten ihre religiösen Gebäude mit Schirmen.

Auf dem Handelsweg kam der Schirm auch nach Griechenland. Bei religiösen Feiern wurde er zuerst über die göttlichen Statuen gespannt. Später ließen die Damen der Gesellschaft ihre Schirme von den Sklaven tragen, aber kein Mann benutzte dieses Teil.

Weiter ging die Verbreitung nach Rom. Schirme wurden von der katholischen Kirche sofort als Statussymbol für die Würdenträger übernommen. Jeder Rang bekam eigene Farben.

Der Beginn der Verwendung als Regenschirm hatte wahrscheinlich in China seinen Ursprung. Die Damen dort hatten die verblüffende Idee, ihre Papierschirme zu ölen oder zu wachsen, um so vor plötzlichen Regenschauern geschützt zu sein. Die übrige Welt, so auch unsere Met trinkenden germanischen Vorfahren, bekamen von alledem nichts mit. Ihnen genügte der Helm oder die Fellmütze.

Heute gilt: Kein Regen ohne Schirm und Sonne unter’m Schirm genießen … KLICK HIER …

(Quelle: Herbstblatt Nr. 33)